Kaum ein Arzt trifft eine medizinische Entscheidung ohne vorherige in-vitro Diagnostik, die üblicherweise in einem Zentrallabor vorgenommen wird. Dort kommen pro Stunde Tausende von Proben an, die sowohl dem Arzt als auch dem Patienten und dem Kostenträger zugeordnet werden müssen, bevor sie in die Abarbeitung gehen. Sowohl die physische als auch die administrative Abwicklung ist trotz zunehmender Automatisierung kompliziert und Fehler müssen ausgeschlossen werden, da davon die Behandlung von Menschen abhängt.

Ziel

Ziel

  • Deutliche Reduktion der Probendurchlaufzeiten
  • First time right

Vorgehensweise

Vorgehensweise

  • Analyse der Ist-Pozesse
  • Analyse der Komplexitätstreiber
  • Soll-Konzept

Ergebnisse

Ergebnisse

  • Reduktion der Durchlaufzeiten um 15 %
  • 5 % weniger Probenneudurchläufe

Ansprechpartner

Klaus Schopf
+49 241 51031 0
klaus.schopf@schuh-group.com


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